Brustvergrößerung
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Die Brustoperation Brustvergrößerung

Die Operation selbst ist ein Teil der Gesamtbehandlung Brustvergrößerung. Die gesamte Behandlung besteht aus:
1.) Arztwahl
2.) Beratung und individuelles Angebot
3.) OP-Vorbereitung und Implantat-Anpassung
4.) OP selbst
5.) OP-Nachsorge, Heilungsverlauf inkl. Nachkontrollen

Je nach Ihren persönlichen Voraussetzungen und dem gewünschten Zielergebnis werden die unterschiedlichen Implantate und deren entsprechende Vor- und Nachteile bei einem kostenfreien Beratungsgespräch besprochen. Sie erfahren die allgemeinen Operationsrisiken und Ihre persönlichen Risikofaktoren, die sich je nach OP-Methode und Implantat unterscheiden.

Wie kann mein OP-Ergebnis der Brustvergrößerung aussehen? Gibt es Vorher-Nachher-Bilder von einer Brustvergrößerung?

Das öffentliche Zeigen von Vorher-Nachher-Bildern ist gesetzlich untersagt. Unsere spezialisierten und ausgewählten Fachärzte zeigen Ihnen bei einem kostenfreien Beratungstermin Vergleichsbilder, wie ein mögliches Ergebnis aussehen kann.

Implantat-Anpassung – wie werden die passenden Implantate ausgewählt?

Durch die Implantat-Anpassung kann man das OP-Ergebnis einigermaßen simulieren. Wenn Sie einen Sport-BH tragen, dann können Sie verschiedene Implantate einsetzen, so dass Sie und Ihr Facharzt für Plastische Chirurgie.

Nicht jeder Mensch ist gleich. Daher gibt es je nach persönlichen Voraussetzungen auch unterschiedliche Operationsmethoden. Hierbei müssen Ihre persönlichen Voraussetzungen (z. B. Spannfestigkeit Ihrer Haut, gewünscht Form der Brust, Menge des Eigenfettgewebes, ist event. auch eine Straffung der Brust gewünscht, etc.) berücksichtigt werden.

Grundsätzlich differenziert man unter folgenden Operationsmethoden bei einer Brustvergrößerung:

  • Direkt unter dem Brustgewebe (subglanduläre Platzierung)
    Das Implantat wird über dem großen Brustmuskel eingesetzt. Der Vorteil liegt darin, dass der Brustmuskel das Implantat nicht verformt. Der Nachteil besteht im erhöhtem Risiko des ausgeprägten Narbengewebes um das Implantat ("Kapselkontraktur") und darin, dass bei dünnem Brustgewebe das Implantat tastbar sein kann.

  • Unter dem Brustmuskel (submuskuläre Platzierung)
    Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass das Risiko der Kapselkontraktur relativ niedrig ist und das Ergebnis langfristiger ist. Der Nachteil besteht in der verlängerten Erholungszeit, einer längeren OP-Zeit (=höhere Kosten) und einem intensiveren Empfinden nach der OP.

  • Halb unter und halb über dem Brustmuskel (Tebetts-Methode oder Dual-Planet-Technik)
    Das Implantat wir partiell unter den Pectoralis Muskel platziert. Hierbei wird verhindert, dass im oberen Teil die Ränder des Implantats sichtbar werden. Zugleich wird oftmals ein natürliches Aussehen der Brust erreicht.

Sie haben sich für den Eingriff entschieden und der Operationstag ist gekommen. Nach der stationären Aufnahme beziehen Sie Ihr Zimmer und führen meist noch ein Gespräch mit Ihrem Facharzt für Plastische Chirurgie und mit dem zuständigen Anästhesisten.

Es werden noch einmal eventuell offene Fragen geklärt und entsprechend alle Unterlagen überprüft. Erst wenn alle Unterlagen vollzählig sind, dann wird die Operation durchgeführt.

Der Krankenhausaufenthalt bei einer Brustvergrößerung

Wir raten in den überwiegenden Fällen, eine Brustvergrößerung stationär durchführen zu lassen. So haben Sie die Sicherheit, dass im Bedarfsfall schnell reagiert werden kann und Sie umfassend betreut werden. Der stationäre Aufenthalt dauert meist einen Tag. Erforderliche Drainagen werden meist am Tag nach der Operation entfernt.

Auf Wunsch kann bei uns der Partner oder eine Begleitperson gegen einen geringen Aufpreis mit im Zimmer übernachten - oder wir vermitteln Ihnen eine entsprechende Übernachtungsmöglichkeit für Ihre Begleitperson.

Die Operation Brustvergrößerung selbst

Je nach Ihren persönlichen Voraussetzungen und Ihrem gewünschten Zielergebnis wird die entsprechende OP-Methode bereits im Beratungsgespräch ausgewählt. Je nach gewählter Zugangsart, OP-Methode und Erfahrung des Arztes dauert der Eingriff zwischen 1 und 3,5 Stunden.

Jeder chirurgische Eingriff birgt ein Risiko von Komplikationen bzw. Nebenwirkungen. Es können z. B. Nachwirkungen des Narkosemittels, Infektionen der Wunde, Schwellungen, Blutungen, Schmerzen, etc. auftreten. Darauf sollten Sie vorbereitet und hingewiesen werden. Aufgrund der Narkosenebenwirkungen und der Gefahr der Nachblutung raten wir zu einem stationären Aufenthalt, so dass die Gefahr der Komplikationen reduziert und zugleich im Falle einer Komplikation eine schnelle Reaktion möglich ist.

Nach der stationären Betreuung werden durch die folgenden Nachschautermine eventuelle Störungen der Wundheilung möglichst früh erkannt. Dadurch können sie möglichst frühzeitig korrigiert bzw. schlimmere Komplikationen vermieden werden.

 

Brust
Weitere Informationen zur Brustvergrößerung als PDF

Informationshotline und kostenfreier Beratungstermin für Ihre Brustvergrößerung vom Facharzt:
0800 / 678 45 65

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